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„E wie Evangelisch“ - ekn entwickelt Format für Handy-TV
Als erste evangelische Privatfunkredaktion in Deutschland wendet sich ekn speziell dem Handy-TV
und damit einem gänzlich neuen Medium zu. Für das Handy-TV hat ekn eigens ein neues Format
entwickelt: „E wie Evangelisch“. Im Auftrag der EKD entsteht derzeit eine erste Staffel mit 26
Folgen. Das Handy ist das meist genutzte Medium der Jugend. Für Handy-TV interessiert sich
einer TNS-Infratest-Umfrage zufolge fast jeder zweite Schüler. Handy-TV richtet sich also - ähnlich
wie Podcasting oder Privatfunk - vornehmlich an ein jüngeres Publikum, das gemeinhin als eher
kirchenfern gilt und von klassischen kirchlichen Medien in der Regel nicht erreicht wird.
Jede Folge von „E wie evangelisch“ beginnt mit einer Umfrage zu einem Thema aus der
Lebenswelt junger Menschen. Deren Fragen oder Aussagen nehmen führende Repräsentanten der
evangelischen Kirche auf. Das Besondere an „E wie Evangelisch“ ist die Machart: Umfrage und
Statements werden zu einer Text-Bild-Collage im Comicformat zusammengefügt und verschmelzen
so zu einem unterhaltsamen Lehrstück christlicher Aufklärung mit hohem Wiedererkennungswert.
Parallel dazu wird „E wie Evangelisch“ als eigenständige Hörfunk-Version produziert und im
landesweiten Privatfunk gesendet. Durch diesen crossmedialen Ansatz wird „E wie Evangelisch“
auch über den Hörfunk neue Nutzer für das Handy-TV-Format gewinnen. Selbstverständlich sind
die Folgen von „E wie Evangelisch“ auch im Internet und als Video-Podcast abrufbar.
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