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Hilfe für Dogenmütter und ihre Kinderffn-Spezial-Sendung vom 24.10.2007Seit 14 Jahren gibt es in Lüneburg die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Eine familienorientierte stationäre Drogentherapieeinrichtung. Hier gehen Eltern, meistens die Mütter, gemeinsam mit ihren Kindern auf Entzug, denn die Kleinen kommen schon drogensüchtig zur Welt. Melanie lebt mit ihren beiden Kindern im Wilschenbruch. Ihre Tochter hat gleich nach der Geburt bei ihr zu Hause den kalten Entzug durchlitten, wäre dabei beinahe gestorben. Drogenabhängig, mit einem Baby auf dem Arm und einem im Bauch kam sie vor zwei Jahren in die Therapie von Dr. Ruthard Stachowske. Wie sie dort drogenfrei lebt und warum ihre Kinder im Haus bleiben können, auch wenn Melanie rückfällig werden würde, all das wird thematisiert im ffn-Spezial. Und wir haben mit Jugendlichen gesprochen, die eine Kindheit bei Drogenmüttern erlebt haben und denen auch im Wilschenbruch geholfen wird. (Redaktion: Wolfgang Stelljes. Autorin: Angela Behrens. Moderation: Katja Jacob) Autorin: Katja Jacob, Redaktion: Wolfgang Stelljes, Moderation: Angela Behrens
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